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1940: Die Kollektionen »Bauhaus«, »Weimar« und »May« werden zum Standardprogramm der zeitgenössischen Wohnungsausstattung. Dabei steht die Bauhaustapete für neutrale Gepflegtheit. Die Weimartapete mit ihren Anknüpfungen an historische Vorbilder gilt der Repräsentation des Herrn, und die blumige Maytapete der gleichnamigen renommierten Designerin Maria May verkörpert die leichte duftige Art der Frau. 1939 bringt Rasch die Kollektion »Wiener Künstlertapeten« heraus, unter Leitung und Mitarbeit von Josef Hoffmann, dem Mitbegründer der Wiener Secession. Als Anhang wurden die ersten Tapeten von Tea Ernst gezeigt, die in den nachfolgenden Jahren große Erfolge mit ihren Figurintapeten feierte, u.a. mit »Robinson«, »Romeo und Julia«, »Der Widerspenstigen Zähmung« und »Zauberflöte«. |
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