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5 Goldene Regeln
 
Die 5 goldenen Regeln beim Tapezieren 


Haben Sie sich schon einmal geärgert, dass Ihnen

  • Spalten
  • Wulste
  • Luftblasen
  • Falten

beim Tapezieren vorgekommen sind?
 
Tapezieren ist ganz einfach 
 

Dabei ist tapezieren ganz einfach. Häufig sind es Kleinigkeiten, die ein optimales Ergebnis unnötig beeinträchtigen.

1. Alte Tapeten vorher entfernen

2. Fenster und Türen geschlossen halten

3. Heizung ausschalten

4. Tapeten ausreichend weichen lassen

5. Tapeten auf Stoß kleben

 
 
Hintergrund: 


Außer bei extra gekennzeichnetem VLIES besteht das Trägermaterial (die Rückseite) von Tapeten aus Papier.
Durch das Wasser des Kleisters wird dieses nass und dehnt sich aus. Eine Bahn misst im trockenen Zustand ca. 53 cm, eingekleistert ca. 54 cm Breite. Die Bahn hat also ca. 1 cm „Zuwachs“. Die angegebenen Weichzeiten zwischen 8 und 12 Minuten dienen daher einer optimalen Durchfeuchtung und einem gleichmäßigen Zuwachs.
Damit eine Bahn beim Trocknen an der Wand sich nicht wieder auf die ursprünglichen 53 cm Breite zusammenzieht, muss der Kleister schneller trocknen als die Tapete und die Bahn unter Spannung mit dem Untergrund verbinden.
Durchzug, Heizungswärme und alter Tapetenuntergrund können dazu führen, dass die Tapete schneller trocknet als der Kleister. Dann gehen die Nähte auf oder die Bahnen kleben nicht (siehe auch Untergrundvorbereitung).
Wenn die Tapete nicht ausreichend weicht, dann wächst das Material an der Wand. Dann bilden sich Falten oder Wulste an den Nähten.
 
Schaffen Sie sich Ihre neue Welt 
 

Wenn Sie diese 5 goldenen Regeln beachten, dann schaffen Sie sich mühelos Ihre neue Welt.

 
5 goldene regeln
 beim Tapezieren

Warum Tapeten?
 Fünf gute Gründe.

tapezieren
 leicht gemacht

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 Tapeten, Kleister und Co.